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Soziales Engagement
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Bestattung und Vorsorge: Unterstützung für Hinterbliebene

Der Tod gehört zum Leben – in dem Punkt sind sich wohl alle einig. Über die eigene Sterblichkeit dann auch wirklich zu sprechen, fällt allerdings vielen schwer. Oft wird das Ableben verdrängt, bis es zu spät ist.

Die Hinterbliebenen haben es in einem solchen Fall dreifach schwer: Neben der Trauer und den zahlreichen Entscheidungen, die sie in Bezug auf die Beerdigung und die Trauerfeier ohnehin treffen müssen, kommen grundlegende Zweifel dazu: 
 

  • Ist der Sarg für die Aufbahrung ausreichend?
  • Soll ein Priester oder ein Trauerredner die Abschiedsfeier begleiten?
  • Welche Bestattungsart kommt für den verstorbenen Angehörigen überhaupt in Frage? Neben der Sargbestattung, Feuerbestattung, Urnenbeisetzung oder Naturbestattung gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, um jemanden die letzte Ehre zu erweisen.

Bestattungsverfügung: Wünsche für die eigene Bestattung


„Wenn man seinen Tod totschweigt, tut man seinen Angehörigen keinen Gefallen“, meint Georg Haas, Geschäftsführer der Bestattung Himmelblau. „Je mehr diese nach Eintritt des Sterbefalls über die Wünsche des Verstorbenen bezüglich der Bestattung wissen, desto einfacher haben sie es. Sie tun sich leichter mit der Organisation der Bestattung, treffen weniger Fehlentscheidungen, bekommen folglich eine geringere Bestattungskostenrechnung und verarbeiten auch ihre Trauer besser. Deshalb bieten wir auch umfassende Vorsorge- und Beratungsgespräche rund um das Thema Bestattungsplanung an, im Zuge derer die Kunden ihr eigenes Begräbnis bis ins Detail planen können“.  
 

Bei der Art der Beisetzung sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt


Wer gerne ans Meer in den Urlaub fährt, sucht sich gleich die Parten mit dem Sonnenuntergang aus und die Hinterbliebenen haben eine Entscheidung weniger zu treffen. Wer Kerzen liebt, kann vorab beim Bestatter ein Herz aus Teelichtern bestellen, das dann vor dem Sarg oder der Urne aufbereitet wird. „Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wir hatten vor Kurzem den Kundenwunsch, dass die Kerzen in Form einer Umarmung um den Sarg herum aufgestellt werden sollen. Sofern sich das platzmäßig in der Halle ausgeht, ist das überhaupt kein Problem“, so Haas. Wichtig sei den Hinterbliebenen, dass die Trauerfeier zum Lebensstil des Verstorbenen passt. „Wenn dann zum Auszug des Sarges eine beschwingte Jazznummer von Glenn Miller gespielt wird, weil der Verstorbene das geliebt hat, dann passt das einfach. Ein Begräbnis muss nicht noch trauriger sein, als es sowieso schon ist.“



 

DER HIMMELBLAUE
TRAUER-RATGEBER


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